Sich Nachrichten zukommen zu lassen entspricht einem uralten Bedürfnis des Menschen.
Seit dem alten Ägypten sind Nachrichtenübermittlung überliefert. Ob zu Fuß oder zu Pferde, anfänglich war die Post nur Staatsbeamten und Militär vorbehalten. Für die Allgemeinheit wurde der Postverkehr ab 1520 möglich. Da sicherten straff organisierte Reiter- und Pferdewechsel eine schnellere und effizientere Nachrichtenübermittlung.
Luftpost
Im Altertum flog die Post per Brieftaube. Die Vögel waren flink und zuverlässig und fanden sogar nach über tausend Kilometern den sicheren Heimweg. Bei der Belagerung von Paris, während des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71, kamen die Eingeschlossenen auf die Idee, ihre Post per Heißluftballon aus der Stadt zu bringen. Besonders bequem für die Brieftauben, denn diese wurden gleich mit befördert und brachten so die Antworten zurück nach Paris. 1911 gingen dann die ersten Briefe an Bord eines Flugzeuges.
Die Postkarte ist schon über 150 Jahre alt
Zu Beginn war sie nur für kurze Mitteilungen gedacht. Später wurde sie mit gemalten Bildern, dann mit Fotos kombiniert und zur Bildpostkarte – so wie wir sie aus Urlaubsorten kennen. Ansichtskarten mit regionalen Besonderheiten, markanten Bauwerken oder einfach nur mit Sonne, Strand und Meer fehlen heute an keinem Reiseziel, egal ob gleich um die Ecke oder tausende von Kilometern entfernt.
Wann hattest du zuletzt einen persönlichen Gruß im Briefkasten?
Oft ist der Postkasten voll, doch immer seltener versteckt sich darunter eine Postkarte aus fernen Regionen, Urlaubsgrüße von Freunden und noch seltener ein handgeschriebener Brief. Ist das nicht schade?
Natürlich ist unsere alltägliche Kommunikation vielfältiger und schneller geworden. Im direkten Vergleich nimmt eine liebevoll geschriebene Postkarte oder ein ausführlicher Brief den zeitlich längeren Weg zum Adressaten. Aber trotz der gleichen Worte vermitteln sie viel mehr als nur die eigentliche Botschaft. Da sprechen so viele Kleinigkeiten mit – der bunt verzierte Umschlag, das gewählte Papier, der Stift, die Schriftform, ja sogar der Geruch. Ein Kaffeefleck, ein Eselsohr, ein gemaltes Herzchen und dort eine kleine erfundene Comicfigur… jedes Detail verrät uns etwas oder ruft uns die Persönlichkeit ins Gedächtnis. Ganz plötzlich fühlt man sich so nah und verbunden in einer Zeit der Distanz.
Und: Schöne Post macht nicht nur einmal Freude – wir hüten sie, bewahren sie lange auf oder stellen sie an einen gut sichtbaren Ort. So bleiben uns Gefühl und Freude viel länger präsent als bei einer digitalen Nachricht.
Erinnere dich ans Briefeschreiben und Briefebekommen
Lass uns diese wunderbare Kultur wachhalten und schreib mal wieder – einfach so – der Tante, dem Bruder, einer guten Freundin… du wirst staunen, was passiert!
Mach mit bei der Post-Kunst-Aktion!
Da ist das Homeschooling, der Haushalt, die Kinder oder der Garten? Egal – steuere diese klitzekleine kreative Insel im Alltag an – auch wenn sie nur so groß wie eine Postkarte ist:
Jede und Jeder ist eingeladen, der Kunstschule eine Postkarte zu schicken. Schreibe oder male deine Ideen zum Thema „Wenn Du ein Tier wärst…“.
Wir freuen uns auf viele, viele kleine Kunstwerke und Gedanken – und wie es sich gehört: alle Postkarten werden im Schaufenster im Atelier „Grünes Haus“ am Markt Schweina ausgestellt.
Als Inspirationsquelle bietet das einmalige historische Parkensemble Altenstein bei Bad Liebenstein für alle Kunstbegeisterten ideale Voraussetzungen. Jedes Jahr im August verwandelt sich der ehemalige Sommersitz der Herzöge von Sachsen-Meiningen zum Freiluftatelier mit Workshopangeboten im Zeichnen und Skizzieren, Abstrakter Malerei und Aquarellieren sowie verschiedenen Drucktechniken.
Im weitläufigen Park mit eindrucksvollen Baumgruppen, knorrigen Eichen und weiten Wiesen, mit verschiedenen Parkarchitekturen, die freistehend von Felsen grüßen und nur auf verschlungenen Pfaden oder über geschwungene Treppen zu erreichen sind, mit Blickachsen von der Teufelsbrücke bis zu den blauen Bergen der Rhön…mit üppigen oder im Stil der Zeit bepflanzten Beeten – all das lädt ein, es wahrzunehmen, genau hinzusehen und wiederzugeben. Mit der Sommerakademie im Schlosspark Altenstein gibt es für alle die Möglichkeit – ob mit Zeichenstift oder Pinsel, ob in Linolplatte geschnitten oder in Zink „radiert“ – sich in Begleitung erfahrener Künstler*innen inspirieren und anregen zu lassen und sich selbst auf die Reise zur eigenen schöpferischen Kraft zu begeben. Hier ist mitten im Sommer mit Freude und Leichtigkeit im Freiluftatelier und einem der schönsten Parklandschaften kreatives Arbeiten erwünscht!
Die Sommerakademie stellt aus
Die Teilnehmerzahl in den Workshops ist bewußt begrenzt, um individuell auf alle Teilnehmer – egal ob Anfängerin oder Fortgeschrittene – intensiv zu begleiten. Alle Teilnehmerinnen haben ihre Werke zur Verfügung gestellt. Und so wie auch die Workshops unter freiem Himmel stattgefunden haben, werden nun ausgewählte Arbeiten der diesjährigen Sommerakademie in einer Freiluftausstellung öffentlich gezeigt. Zum Tag des offenen Denkmals, am 12. September sind die Werke im Schlosspark von 11-17 Uhr zu sehen. Dabei sein werden auch die Kursleiter*innen. Außerdem wird das Programm für die Sommerakademie 2022 bekannt gegeben.
Malen unter freiem Himmel
Die Malerin Elke Albrecht aus Eisenach eröffnete mit ihrem Workshop „Abstrakte Malerei“ die Sommerakademie. Nach kleinen Übungen entstanden erste Arbeiten auf Leinwänden mit Acrylfarbe. Sie begleitete die Teilnehmer in ihrer künstlerischen Wahrnehmung individuell und so sind ausgesprochen unterschiedliche Werke entstanden.
Die Künstlerin Elza Artamontzeva aus Bulgarien schlug in ihren Workshops den Bogen von spontanen Aquarellexperimenten bis zur handfesten Anleitung von Architektur in der Aquarellmalerei vor Ort. Die landschaftliche Schönheit, die großartige Natur und die eingebetteten Parkarchitekturen konnten mit Pinsel und Aquarellfarben, geführt durch die Künstlerin, erobert und erforscht werden.
Spazierengehen mit dem Skizzenbuch
Gregor Müller, Künstler aus der Rhön, lebt und arbeitet selbst in der wunderbaren Tradition des Skizzenbuches. In seinem Workshop „Mit dem Skizzenbuch spazieren gehen“ lud er dazu ein, „Schnappschüsse“ im Park – mit dem Zeichenstift – festzuhalten.
In einem weiteren Workshop regte Gregor Müller an und führte ein in die Königsdisziplin, Menschen zu zeichnen. So wie man eine vertraute Person schon von weitem am Gang erkennt, genügen wenige durchdachte Striche auf dem Papier, um eine eindeutige Aussage zu treffen. Durch genaues Beobachten, Abstraktionsvermögen und ein wenig Übung kann man genau diese Striche finden.
Farbexperimente beim Drucken
Der Graveur, Drucker und Tierfotograf Daniel Storch aus Bad Liebenstein teilte seine Leidenschaft für die Drucktechniken „Kaltnadelradierung“ und Farblinolschnitt. Er führte ein, begleitete und hielt alle Tricks und Kniffe parat, um zu beeindruckenden Ergebnissen zu kommen. Und das Besondere: dank Druckverfahren wurden kleine Postkartenserien hergestellt, die dann als einzigartige selbstgemachte Sommererinnerung verschickt werden konnten.
Drei Schulen gehen auf Spurensuche 2021 ist deutschlandweit das Gedenkjahr „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“. In Thüringen sind es 900 Jahre, in denen jüdisches Leben gelebt wird. Hier in Südwestthüringen ist es für uns Anlaß mit vielen verschiedenen Schüler*innen auf Spurensuche in unseren Orten vor der Haustüre zu gehen.
„Ich wußte gar nicht, daß es in meiner Gemeinde eine Synagoge gab!“ – so und ähnliche Aussagen kamen. Also lagen wir mit unseren Schulprojekten genau richtig. Die Lehrer*innen der drei mitmachenden Schulen haben engagiert die Türen geöffnet, organisiert und Unglaubliches möglich gemacht; sie wußten wie gut es sein wird, durch andere Vermittler und in anderen Kontexten neue oder bekannte Themen anzugehen: so konnten die Lehrer*innen mit den Künstler- und Designer*innen der JugendKunstschule gemeinsam maßgeschneiderte Konzepte für jede Schule entwickeln.
Finanziert wurden die Schulprojekte durch die Kulturagent*innen Thüringen, eine Maßnahme der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Thüringen e.V. gefördert durch das Land Thüringen in Kooperation mit dem Bildungsprojekt “Jüdisches Leben erfahren” im Rahmen des Themenjahres “Neun Jahrhunderte jüdisches Leben in Thüringen”.
Lebensgroße Silhouetten am Dr.-Sulzberger-Gymnasium Bad Salzungen
In der Stadt Bad Salzungen liegen an fünf Orten im Stadtzentrum 16 Stolpersteine. Hinter jedem Stein steht eine Geschichte, eine menschliche Biografie. Wie aber setzen wir diese biografischen Daten um in etwas, das uns selbst und jeden anderen angeht und sogar berührt? Die Künstlerinnen Ulrike Kraus und Heide Dittmann-Ortner haben in Übungen und Spielen Annäherungen geschafft, daß wir uns in die Personen hinein versetzen und dafür Ausdruck und Bilder finden konnten. Diese Übungen sind dann eingeflossen in lebensgroße Sillhouetten, für die die Teilnehmer*innen selbst die Schattenbilder waren – das heißt, das hier und jetzt ist in die Auseinandersetzung eingeflossen. Es sind Figuren entstanden zu den historischen Personen aber durch Abbilder heutige Schüler*innen. Vielleicht bekommen sie dadurch etwas allgemeingültiges. Zu den Silhouetten gehören Koffer, historische Koffer, die wir über den Sommer per Spendenaufruf sammeln konnten. Der Koffer steht für Reise, für Unterwegssein und eben auch für Flucht. Die Schüler*innen haben die Koffer unterschiedlich verwendet; mal sind Dinge darin gesammelt, die den dargestellten Menschen wichtig waren, die sie ausmachten oder die einen kleinen Ausschnitt aus ihrem Leben erzählten. In einem Koffer liegt ein Baby… zu einem anderen sind Steine verknüpft…
Am 9. November wurden zum öffentlichen Gedenkrundgang, organisiert durch das Bündnis für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit im Wartburgkreis und der Stadt Bad Salzungen, diese Installationen vorgestellt. Dafür hatte der Schauspieler Roman Kimmich aus Eisenach mit den Schüler*innen selbst geschriebene Texte und Tagebuchaufzeichnungen erarbeitet oder passende Gedichte rausgesucht und vorgetragen.
Spurensuche durch das Albert-Schweitzer-Gymnasium in Ruhla
Die Projekttage der 10. Klassenstufe waren flankiert durch den Workshop des jüdischen Musikers Yoed Sorek. Die musikalische Arbeit wurde in einem weiteren Workshop fortgesetzt. Dazu kam ein Workshop zur fotografische Spurensuche in der Stadt – mit einer Einführung in dokumentarischer Fotografie durch den Fotografen Dieter Horn. Mit dem Schauspieler Roman Kimmich erarbeiteten die Schüler*innen kurze Szenen zu Fragmenten, Eintragungen und historischen Fotos. In der Kunstschule in Schweina fertigten die Teilnehmer*innen unter Leitung der Künstler Daniel Storch und der Künstlerin Ulrike Kraus großformatige Siebdrucke und Stencil Art. Sie wirken als große Kunstplakate, mal still und leise und mal warnend, aufschreiend.
Jeder Schüler*in konnte sich in einen der Workshops einschreiben und sich einen ganzen Tag lang mit einem verschiedenen Künstler*in zum Thema auseinandersetzen und entsprechende Umsetzungen finden: mit Musikinstrumenten, der Kamera, mit Körper und Sprache oder mit Farbe und Sprühdosen. Fachliche Zuarbeit kam durch den Arbeitskreis Juden in Ruhla, durch Frau und Herrn Prof. Geck in Ruhla.
Zeitzeugin im Film und Grabsteine erzählen – die Regelschule Bad Liebenstein
Eine ganze Woche im November widmeten die 9. Klassen der Regelschule dem Jüdischen Leben. Auftakt waren Stadtrundgänge zu Orten jüdischer Geschichte und Filmausschnitte der Zeitzeugin Margot Liebenstein, durchgeführt durch Tim Zeidler von der Geschichtswerkstatt Bad Liebenstein. Dann teilten sich die Schüler*innen in vier verschiedene 3-tägige Workshops. Im Theater-Workshop hat Roman Kimmich die Frage gestellt: Was hat das alles eigentlich mit uns zu tun? Gemeinsam sind aus den Antworten, Gedanken, Ideen und Fragen kleinere Szenen entstanden. Der Künstler Gregor Müller hat in seinem Workshop in die Kunst des Comics und des Comiczeichnens eingeführt. Minikleine Geschichten im Stile der Grafic Novel sind entstanden. Eine Gruppe hat den Einstieg in die hebräische Schrift gewagt. Mit diesem Wissen haben sie anschließend auf dem jüdischen Friedhof in Barchfeld Frottagen von Grabsteinen abgenommen. Aus Schrift, Frottagen und Sprühtechnik sind Collagen entstanden, die als großformatige Plakate Aufsehen erregen. Für ausgewählte Orte zu jüdischem Leben in Bad Liebenstein sind im vierten Workshop mit Juliane Hechel vom Wartburgradio durch die Schüler geschriebene und eingesprochene Texte jetzt als audio-files zur Verfügung. Sie werden weiter verwendet in einer Stadtkarte und können dort angehört werden.
Zur Präsentation aller entstandenen Arbeiten
Ursprünglich hatten wir vor, am 20. November 2021 einen Tag der offenen Tür zur Jüdischen Kultur mit Essen, Musik und allen entstandenen Arbeiten und Darbietungen in den Schulprojekten zu präsentieren. Vor allem sollte es eine Begegnung und den Austausch der Schüler*innen, Lehrer*innen und Mitstreiter*innen dienen, aber auch offen sein für Eltern, Großeltern und interessierte Öffentlichkeit…
Das ist pandemiebedingt nicht möglich.
Tag zum Jüdischen Leben
Schweren Herzens haben wir uns entschieden, daß wir diesen Tag auf den 30. April 2022 verschieben. Es tut uns einerseits leid, das wir dieses große Projekt jetzt nicht im November abschließen konnten, andererseits schien uns die Verschiebung der Präsenzveranstaltung die bessere Lösung gegenüber digitalen Formaten. Vielleicht ist der Rückblick mit dem zeitlichen Abstand gut und möglicherweise gibt es Anstösse für Fortführungsprojekte.
Wir freuen uns auf einen würdigen Abschluß einer intensiven Zeit. Schalom.
Dein Kind hat bald Geburtstag und es möchte seinen Kindergeburtstag mal auf ganz besondere Art und Weise feiern? Dann feiert den Kindergeburtstag doch mal in der Kunstschule Wak. Je nach Wunsch werden dem Kind unterschiedliche Themen angeboten. Dabei kann das Geburtstagskind mit seinen Freunden das komplette Kreativangebot nutzen. Ob Malen, Zeichnen, Gestalten, Basteln oder Formen die Möglichkeiten, einen unvergesslichen Kindergeburtstag zu erleben, sind riesig.
Die Kunstschule bietet selbst Kurse für Kindergeburtstag an.
Was für Angebote hat die Kunstschule?
Dein Kind ist kreativ oder möchte mit seinen Gästen einfach nur unfassbar viel Spaß haben? Dann kann es jetzt aus großartigen Aktionen wählen – für einen unvergesslichen Kindergeburtstag. Die Kunstschule selbst bietet Vermietung von Räumlichkeiten an. Dein Kind hat nun also die Chance, seinen Geburtstag so individuell zu gestalten, dass er für immer in Erinnerung bleibt.
In der Kunstschule Wak besteht die Möglichkeit, mit Ton großartige Dinge zu gestalten. Wie wäre es mit der Gestaltung von witzigen Figuren oder Türschildern? Natürlich kann Dein Kind auch seiner Fantasie freien Lauf lassen, um großartige Werke herzustellen. Neben dem Gestalten mit Ton besteht außerdem die Möglichkeit, mit Aquarell zu malen. Das Aquarellmalen ist eine vielseitige Technik mit vielen kreativen Erlebnissen – ideal für einen Kindergeburtstag.
Anstatt zu malen, können Dein Kind und seine Gäste jedoch auch filzen. Es können großartige Anhänger in Tierform, in Form einer Blüte oder zum Schmücken erstellt werden. Eine Technik, die besonders viel Spaß macht. Ein ganz besonderes Highlight ist der Kurs, in dem Schmuckstücke erstellt werden können. Dein Kind kann frei wählen, aus welchem Material die Kunststücke gefertigt werden sollen. Ob Holz, Muscheln oder Leder: überrasche Dein Kind mit einem Kurs, der bereits viele Kindergeburtstage zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht hat.
Ein weiterer Kurs für einen Kindergeburtstag ist das Herstellen von Pop-up und Masken. Mit Falttechniken, Maskenbau und Drucken wird kreatives Arbeiten mit Papier, Pappe und Farben gefördert. Dabei können die Kinder wählen zwischen Piraten-, Prinzessinnen- oder Tiermotiven und Masken. Um das Material brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Gegen eine kleine Pauschale sorgen wir für genügend Material zu dem Kindergeburtstag.
Wie kann eine Vermietung der Kunstschule aussehen?
Falls Dein Kind sich nicht für einen Kurs entscheiden kann, besteht die Möglichkeit, sich einen passenden Raum für den Kindergeburtstag zu mieten, sodass der großartigen Feier nichts mehr im Wege steht. Entscheide Dich für einen unserer Räume, um den Kindergeburtstag so zu feiern, wie Dein Kind es sich immer vorgestellt hat.
Dabei kannst Du zwischen einem gemütlichen Café, einem mehrfunktionalen Bühnenraum, einem kreativen Werkstattraum oder einem lichtdurchfluteten Zeichensaal wählen. All unsere Räume bieten genügend Platz für eine ausgiebige Feier des Kindergeburtstages. Bei Bedarf stehen sogar künstlerisches Material und Werkzeug zur Verfügung, sodass Dein Kind und seine Gäste sich kreativ ausleben können.
Kerzen auspusten, Konfettis werfen und Kunst machen – das kann man in unseren Räumen machen, um einen unvergesslichen Kindergeburtstag zu feiern. Nutze entweder eines unserer vielfältigen Kreativangebote oder werdet selbst kreativ. Egal ob Junge oder Mädchen, in den Räumen der Kunstschule Wak kann Dein Kind mit seinen Freunden einen bunten Nachmittag erleben. Die Kinder haben die Möglichkeiten zu malen, grafisch zu arbeiten und zu experimentieren.
Was gibt es für Ideen für einen Kindergeburtstag?
Es gibt viele Ideen, wie man einen Kindergeburtstag in einer Kunstschule feiern kann. Doch bevor Dein Kind mit seinen Gästen einen unvergesslichen Kindergeburtstag in den Räumen der Kunstschule feiern kann, muss der Kindergeburtstag geplant werden. Einen Kindergeburtstag zu planen ist gar nicht so einfach. Schließlich muss man als Elternteil festlegen, wie viele Kinder kommen können, was es zu essen gibt, wo der Kindergeburtstag stattfindet und welche Spiele man spielt.
Nach der Planung muss Dein Kind erst einmal eine Einladung basteln, die seinen Gästen verrät, wo und wann die Party stattfindet. Dabei kann Dein Kind eine persönliche Einladungskarte erstellen, um seinen Gästen auf individuelle und kreative Art und Weise alle Details zu seinem Kindergeburtstag mitzuteilen.
Die Liste an Ideen für einen Kindergeburtstag ist lang. Alle Kinder lieben das Basteln. Dementsprechend bietet es sich an, dass man kreative Schneekugeln, Fensterbilder oder Traumfänger bastelt. Doch auch die klassischen Kindergeburtstag-Spiele kommen bei Kindern sehr gut an. Zu den Klassikern gehören Sackhüpfen, Eierlauf, Topfschlagen und Schokokuss-Wettessen.
Zu den außergewöhnlichen Spielen gehören eher Schatzsuchen, Escape Games oder eine Schnitzeljagd. Bei Escape Games müssen die Kinder kniffelige Rätsel lösen, Geheimnisse lüften und Codes knacken. Ein großartiger Trend, den man in den Räumen der Kunstschule sehr gut umsetzen kann. Eine Schatzsuche ist das ideale Spiel für alle Piraten und Seeräuber. Am besten funktioniert das Spiel mit einer waschechten Schatzkarte. Wusstest Du, dass es Schatzsuchen zum Kindergeburtstag auch zum Ausdrucken gibt?
Es gibt für jedes Alter eine fertige Schatzsuche. Ob Piraten-Schatzsuche, Einhorn-Schatzsuche oder Wald-Schatzsuche für eine Schatzsuche ist gar nicht so viel Vorbereitung nötig, wie Du denkst. Man benötigt eine Schatzkarte, eine Schatzkiste, die man individuell befüllen kann, Schatzsuchen-Hinweise, die passenden Verstecke und ein paar knifflige Rätsel. Bei einer Schnitzeljagd muss hingegen ein Hinweis nach dem anderen gefunden werden.
In der Kunstschule Wak kann Dein Kind viele großartige Abenteuer erleben. Entscheide Dich einfach für eine unserer tollen Aktionen für Kindergeburtstage und verbringe den Geburtstag Deines Kindes mit lieben Menschen und einer wunderbaren künstlerischen Tätigkeit.
“Jedes Kind ist ein Künstler. Das Problem ist nur, wie man ein Künstler bleibt, wenn man größer wird.” Schon Pablo Picasso hat mit diesem Satz erkannt, dass die Kreativität und die Fantasie eines Menschen vor allem im jungen Kindesalter stark ausgeprägt ist und maßgeblich zur persönlichen Entfaltung beiträgt.
Ob ein Individuum im weiteren Lebenslauf künstlerisch aktiv bleibt, ist nicht vorauszusehen. Trotzdem kann das Interesse an Kunst und Kreativität durch die Förderung junger Menschen begünstigt werden. Malkurse für Kinder sind beispielsweise das ideale Hobby, um neben der Grundschule kreativ an neuen Aufgaben zu arbeiten.
Kindgerechte Kunst im Malkurs für Kinder
Oft bilden sich die Fähigkeiten und Interessen eines Menschen schon im Kindesalter heraus. Wird ein Kind von Anfang an beim Malen und Zeichnen gefördert, so wird es im späteren Leben wohl weniger Schwierigkeiten in der Bewältigung kreativer und unkonventioneller Aufgaben haben.
Familienkurse bieten bereits für 3- bis 4-jährige Kinder die Möglichkeit, die Welt zusammen mit ihren Eltern und anderen Kindern aus einer neuen Sicht zu erforschen. Durch altersgerechte, simple Aufgaben werden Fantasie und Kreativität angeregt. Experimente mit Farben und Formen bereiten ideal auf den Kunstunterricht in der Grundschule vor und sorgen spielerisch für das Erlernen eines gewissen Grundverständnisses.
Neben der eigenen Entfaltung hat ein solcher Malkurs im Vergleich zur kreativen Arbeit zu Hause den Vorteil, dass die Kinder soziale Kontakte pflegen. Sie erlernen, anderen zu helfen und selbst Hilfe anzunehmen. Eltern und Lehrpersonen sind währenddessen natürlich dabei, um Konfliktsituationen zu lösen und die Kinder zu unterstützen.
Ziele von Mal- und Kunstkursen für Kinder
In einem Malkurs für Kinder können sich junge Künstler treffen und zusammen an spaßigen Aufgabenarbeiten. Neben der sozialen Komponente bietet ein solch kreatives Hobby jedoch noch viele weitere Vorteile!
Fantasie & Vorstellungskraft anregen
Das Experimentieren mit unterschiedlichsten Medien, Materialien und Farben bereitet den meisten Kindern eine Menge Spaß. Schnell kommt es vor, dass Kinder die aufgetragene Tätigkeit nach ihrem Verständnis und Geschmack abändern und so etwas ganz anderes, – aber keineswegs Schlechteres – kreieren.
Durch die uneingeschränkte Fantasie und Spontanität der jungen Künstler wird aus einem Malkurs für Kinder so schnell ein grenzenloser Ideenworkshop; die eigene Kreativität kann entfaltet werden, während ein freiwilliger Malkurs auch unkonventionelle Lösungsansätze fördert – anders als es oftmals beim Kunstunterricht in der Schule der Fall ist.
Die nahezu uneingeschränkten Möglichkeiten, die eine Kunstschule im Gegensatz zum eigenen zu Hause bietet, sorgen für einen freieren Ideenfluss. Durch verschiedenste Umsetzungsmöglichkeiten und Kapazitäten kann die Vorstellungskraft der Kinder hier vollkommen unterstützt und gefördert werden.
Ausbilden von künstlerischen & handwerklichen Fähigkeiten
Während eines Malkurses kommen Kinder mit den unterschiedlichsten Kunstmedien und Materialien in Berührung. Sie können frei herumprobieren und lernen so schon im frühen Alter den Umgang mit Geräten und Farben. Der Einsatz von Pinseln, Stiften und Kreide auf den verschiedensten Oberflächen hilft dabei, später besser zwischen einzelnen Medien zu unterscheiden und diese gezielt einsetzen zu können.
Auch die praktische Arbeit mit Farben und Farbkombinationen stärkt das erste Verständnis für Kunst; an echten Beispielen und Aufgaben lernen die Kinder, Farben gezielt für Motive einzusetzen und so eine (für sie unterbewusste, aber dennoch eindeutige) Wirkung zu erzeugen. Durch die Aufgaben lernen sie außerdem schnell Grund- und Mischfarben kennen und entwickeln hier bereits ein erstes Gefühl für die Farblehre.
Elternteile wundern sich häufig über den schnellen Fortschritt ihrer Kinder. Schnell erlernen sie, wie man Pinsel, Stift und Schere richtig in der Hand hält und einige Wochen später experimentieren sie frei aus dem Kopf mit unterschiedlichsten Materialien.
Falls ein Malkurs für deinen Sprössling schon zu simpel ist, solltest du auf seine persönlichen Interessen eingehen. Im Alter von 8 bis 13 Jahren können kleine Stilikonen z. B. Modedesign für Anfänger austesten und den Umgang mit Nadel und Faden erlernen.
Stärkung der Konzentration durch vorgegebene Aufgaben
Neben der Fantasie fördert ein Malkurs die Kinder auch in ihrer Konzentration. Durch recht freie, aber dennoch vorgegebene Aufgaben ist der Kurs die ideale Vorbereitung auf die Schulzeit. Die Kinder lernen während der Malstunden konsequent an einer Aufgabe zu arbeiten, ohne sich für längere Zeit ablenken zu lassen.
Gerade für den Kunstunterricht, aber auch für alle anderen Schulfächer können solche Aufgaben sehr fördernd sein. Das Kunstwerk, was die Kinder nach dem Malkurs in den Händen halten, zeigt ein direktes Ergebnis. Momente wie diese wirken sich auch zukünftig positiv auf das Durchhaltevermögen, die Disziplin und die Motivation aus, kreative Aufgaben in einer bestimmten Zeit zu lösen.
Kinder nach der Grundschule kreativ fördern
Malkurse, die für Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren angeboten werden, beschäftigen sich meist ausschließlich spielerisch mit Kunst, Farben und Formen. Es werden Grundfertigkeiten erlernt und verbessert, die auch zu Hause oder in der Grundschule angewandt werden können.
Haben Kinder jedoch auch auf der weiterführenden Schule noch Interesse daran, kreativ tätig zu sein, gibt es auch hier meist ausreichend Förderung in jeder Stadt. Ein Zeichenkurs, ein Graffitiworkshop oder andere interessante Angebote von Kunstschulen eignen sich ideal, um die künstlerischen Fertigkeiten und das Interesse an Kunst altersgerecht auszubauen.
Je nach Kurs lernen die Kinder hier zum ersten Mal, wie sie Abbildungen der Realität räumlich malen oder zeichnen. Die richtigen Proportionen und Perspektiven sowie der Einsatz von Schattierungen sind für die Kinder oft etwas ganz Neues und eröffnen fremde Welten; schnell werden die Teilnehmer des Malkurses Verbesserungen bei sich bemerken, was sich ebenfalls motivierend auf eine künstlerische und kreative Zukunftsgestaltung auswirken kann.
Am 8. Juni fand endlich unser lang ersehntes Kunstschulfest statt. Schon beim Betreten der Kunstschule fielen die allerverrücktesten geflügelten Wesen zum Anstecken ins Auge, die aus dem eigens dafür gebauten Kunstautomaten k...
Vermietung unserer Räume Raum für Ideen - mit oder ohne Kursangebot
Unsere Ateliers und Werkstätten können auch gemietet werden – für eigene kreative Projekte, Teamtage oder Gruppenangebote. Ob mit Dozent*in oder selbstorganisiert – wir bieten Raum für Ihr Vorhaben.